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..Gehandelte Arten
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Die hier gelisteten Hai-Arten werden für die Aquaristik angeboten. Quelle: Stocklisten
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Atelomycterus marmoratus
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Englisch: Coral catshark Französich: Chien Corail Spanisch: Pintarrojia coralera Deutsch: Korallen-Katzenhai Familie: Scyliorhinidae (Katzenhaie) Ordnung: Carcharhiniformes (Grundhaie) Verbreitung: Indo-Westpazifik, von Pakistan und Indien, bis Neuguinea und südliches China Biologie: Bis max etwa 70 cm. Lebt in Küstennähe, vorwiegend in Höhlen und Unterschlüpfen von Korallenriffen, Wenig bekannte Art, legt 2 Eier pro Schwangerschaft. Verdopplung der Population dauert 4.5-14 Jahre. Widerstandsfähigkeit: niedrig Status: Bei der IUCN Rote Liste (Version 2001). Wird von der IUCN als potenziell bedroht angesehen (near threatened). Oft gefangen durch die lokale Fischerei. Habitate der Tiere sind stark am Zurückgehen.
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Cephaloscyllium umbratile
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Englisch: Japanese swellshark Deutsch: Japanischer Schwellhai Familie: Scyliorhinidae (Katzenhaie) Ordnung: Carcharhiniformes (Grundhaie) Verbreitung: Japan, China, Taiwan Biologie: Max etwa 120 cm, eierlegend, ansonsten unbekannte Art. Verdopplung der Population dauert 4.5-14 Jahre. Widerstandsfähigkeit: niedrig Status: nicht evaluiert bei IUCN aufgrund von zu geringen Annahmen. Sollte entsprechend als gefährdet angesehen werden. Oft gefangen für Öffentliche Aquarien.
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Cephaloscyllium ventriosum
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Englisch: Swell shark Französich: Holbiche ventrue Spanisch: Pejegato hinchado Deutsch: Schwellenhai Familie: Scyliorhinidae (Katzenhaie) Ordnung: Carcharhiniformes (Grundhaie) Verbreitung: Kalifornien bis Mexiko, Zentralküste von Chile, andere Regionen dazwischen sind wahrscheinlich Biologie: Max etwas mehr als 100 cm. Liegt tagsüber oft in kleinen Gruppen am Boden, in kleinen Höhlen oder Engpässen, sehr träge. “Bläst sich auf” wenn man das Tier stört. Frisst Kleingetier und ist eierlegend. Jungtiere schlüpfen nach ca. 7 - 10 Monaten (ist von der Temperatur abhängig) Verdopplung der Population dauert 4.5-14 Jahre. Widerstandsfähigkeit: niedrig Status: Nicht evaluiert von der IUCN. Sollte entsprechend als gefährdet angesehen werden. Oft gefangen der Sportfischerei und für Aquarium, Öffentliche Aquarien.
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Carcharhinus amblyrhynchos
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Englisch: Grey reef shark (Black-veee-whaler, Longnos blacktail shark) Französich: Requin dagsit Spanisch: Tiburon de arrecifes Deutsch: Grauer Riffhai (Langschnäuziger Schwarzschwanzhai) Familie: Carcharhinidae (Grauhaie, Blauhaie, Menschenhaie) Ordnung: Carcharhiniformes (Grundhaie) Verbreitung: Indo-Westpazifik bis Zentralpazifik Biologie: Bis max etwa 250 cm. Lebt in Küstenähe. Ein sehr aktiver Schwimmer, der oft an der Oberfläche auftaucht und weit in den Ozean hinaus schwimmen kann. Eine soziale Art, wird oft in Ansammlungen gesehen (und dann bevorzugt auf den Wasserschatten-Seiten von Inseln). Variantenreiche Nahrung. Braucht etwa 7 Jahre bis erwachsen, hat dann eine Schwangerschaft von rund 1 Jahr und bringt 1-6 Junge zur Welt. Kann bis zu 25 Jahre alt werden Verdopplung der Population dauert mehr als 14 Jahre. Widerstandsfähigkeit: sehr niedrig Status: Bei der IUCN Rote Liste (Version 1994). Wird von der IUCN als kritisch potenziell bedroht angesehen (near threatened). Wird zu komerziellen Zwecken(Fischerei) und durch Sportfischer gefangen.
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Carcharhinus melanopterus
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Englisch: Blacktip reef shark Deutsch: Schwarzspitzen-Riffhai Verbreitung: Westpazifik, Indischer Ozean, östliches Mittelmeer (wegen Suezkanal) Biologie: Bis max etwa 160-200 cm, aber meist kleiner. Sehr starker Schwimmer, meist nur ganz lose in Gruppen. Frisst kleine Fische und Wirbellose. Schwangerschaft ca 16 Monate mit 2 bis 4 Nachommen Status: Wird von der IUCN als kritisch angesehen (near threatened). Gehört zu den regelmässig gefangenen Arten der lokalen Fischerei und nicht-lokalen Unternehmen. Habitate der Tiere sind stark am Zurückgehen
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Carcharhinus sealei
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Englisch: Blackspot shark Deutsch: Schwarzpunkthai Verbreitung: Indowest-Pazifik: Westafrika bis China Biologie: Bis etwa 90 cm. Lebt in Ufernähe. Gehört zu den wenigen Arten, die nach ca. 1 Jahr bereits geschlechtsreif sein können, nur 1-2 Nachkommen nach 9 Monaten, lebt nur ca. 5 Jahre. Ernährt sich von Fischen und Kleingetier Status: Wird von der IUCN als kritisch angesehen (near threatened), stark abgefischt, da in Regionen vorkommend, wo stark gefischt wird
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Triaenodon obesus
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Englisch: Whitetip reef shark Deutsch: Weissspitzen-Riffhai Verbreitung: Gesamter Indopazifik Biologie: Bis etwa 200 cm. Lebt im Flachwasser bis in etwa 800 m Tiefe, meist jedoch zwischen 5 und 40 m zu finden. Kann oft am Boden ruhend gesehen werden. Eher nachtaktiv, soziale Art. Ernährt sich meist von Fisch. Wächst relativ schnell und ist nach etwa 5 Jahren geschlechtsreif, kann bis zu 25 Jahre alt werden. Meist 2 - 3 Nachkommen / Wurf, mit einer Schwangerschaft von nur etwa 5 Monaten Status: Laut IUCN steht eine Gefährdung bevor (near threatened)
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Chiloscyllium arabicum
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Englisch: Arabian carpetshark Deutsch: Arabischer Teppichhai Verbreitung: Persischer Golf bis Indien Biologie: Max bis 70 cm. Lebt in Korallenriffen, Lagunen, kann aber auch in Mangroven oder gar Estuarien (erweiterte Flussmündungen) gefunden werden. Meist am Boden liegend. Von der Oberfläche (ca. 3 m) bis hinunter auf 100 m. Legt bis zu 4 Eier, Jungtiere schlüpfen mit einer Länge von weniger als 10 cm. Frisst Kleingetier und Fische Status: Nicht evaluiert bei der IUCN. Sollte entsprechend als gefährdet angesehen werden
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Chiloscyllium griseum
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Englisch: Grey bambooshark Deutsch: Grauer Bambushai Verbreitung: Von Pakistan der Küste entlang bis Thailand. Entferntere Ort werden vermutet, aber nicht sicher bestätigt Biologie: Max bis ca 75 cm. Lebt an der Oberfläche bis in eine Tiefe von bis zu 80 m. Eierlegend, Anzahl ist nicht bekannt, doch Jungtiere scheinen mit weniger als 12 cm geboren zu werden. Status: Nicht evaluiert bei der IUCN, obwohl die Art scheinbar häufig ist
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Chiloscyllium plagiosum
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Englisch: Whitespotted bamboosharks Deutsch: Weissgepunkteter Bambushai Verbreitung: Indo-Westpazifik (Madagaskar), Indonesien, Philippinen, Japan Biologie: Max etwa 90-95 cm. Sehr nahe an der Küste, am Boden lebenend. Ist tagsüber inaktiv, schwimmt nachts herum und frisst. Frisst kleine Fische und Krebsartige. Eierlegend, Tiere schlüpfen mit etwa 9 - 10 cm Status: Nicht evaluiert bei IUCN. Wird gefangen von lokaler Fischerei, entsprechend muss eine gewisse Gefährdung angenommen werden
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Chiloscyllium punctatum
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Englisch: Brownbanded bambooshark Deutsch: Braunband-Bambushai Verbreitung: Von Ostindien, bis nach Japan und die nördlichen Regionen Australiens Biologie: Max bis etwa 105 cm. Eierlegend, Anzahl pro Gebärperiode nicht bekannt. Lebt in Gezeiten-Pools und anderen Flachwasserregionen von Korallenriffen. Bevorzugt Korallenstöcke undSpalten. Kann lange an der Luft überleben (ca. 12 Stunden - Ebbe und Flut) Status: Wird von der IUCN als kritisch angesehen (near threatened). Gehört zu den regelmässig gefangenen Arten der lokalen Fischerei
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Hemiscyllium ocellatum
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Englisch: Epaulette carpetshark Deutsch: Epaulettenhai Verbreitung: Neuguinea und nördliches Australien Biologie: Max bis ca. 100 cm. Meist unter Geweihkorallen und Gezeitenpools, oft fast im Trockenen. Frisst Wirbellose und kleine Fische. “Krabbelt” oft rum. Legt Eier Status: Laut IUCN kein bedrohter Status, da scheinbar genügend häufig. Muss hinterfragt werden
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Eucrossorhinus dasypogon
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Englisch: Tasselled wobbegong Deutsch: Fransen-Wobbegong Verbreitung: Indonesien, Neuguinea, Australien Biologie: Max bis etwa 120 cm. Nachtaktiv, ist tagsüber eher unter Ueberhängen versteckt, dabei ist der Schwanz eingerollt. Ufernahe Regionen (Korallen). Fortpflanzung nicht untersucht Status: Laut IUCN ist eine Bedrohung bevorstehend (near threatened), einerseits wegen Befischung, aber auch wegen Riffzerstörung
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Orectolobus japonicus
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Englisch: Japanese wobbegong Deutsch: Japanischer Wobbegong Verbreitung: Japan, bis hinunter nach Taiwan und Vietnam Biologie: Bis etwa 105 cm. Vorwiegend in steinigen, ufernahen Regionen. Bringt mehr als 20 Nachkommen / Wurf zur Welt (aplanzentale Lebendgebährung), wobei die Tragzeit 1 Jahr dauert. Frisst bodenlebende Fische, Eier von Haien, kleine Rochen und Wirbellose Status: Keine Beurteilung der IUCN vorhanden
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Orectolobus maculatus
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Englisch: Spotted wobbegong Deutsch: Gepunkteter Wobbegong Verbreitung: Vorwiegend Ost und Südaustralien Biologie: Max bis etwa 320 cm. Lebt im flachen Wasser, Lagunen, Estuartien, unter Piers, auf Sand, in Riffen. Frisst Fische, Haie und Rochen. Hat pro Wurf bis über 35 Nachkommen (aplazentale Lebendgebährung) Status: Laut IUCN steht eine Gefährdung bevor (near threatened)
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Orectolobus ornatus
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Englisch: Ornate wobbegong Deutsch: Flecken-Wobbegong Verbreitung: Vorwiegend Ost und Südaustralien Biologie: Max über 280 cm. Meist in Oberflächen-Regionen von Korallenriffen, Lagunen und Kanälen. Liegt tagsüber alleine oder aufeinander liegend, in Gruppen unter Ueberhängen, Höhlen etc. Schwimmt und frisst nachts. Frisst Fische, Haie, Rochen, Krebstiere und Kopffüssler. Bis zu 12 Nachkommen, aplazentale Lebendgebährung Status: Laut IUCN steht eine Gefährdung bevor (near threatened), da von verschiedensten Fischereien gefangen
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Ginglymostoma cirratum
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Englisch: Nurse shark Deutsch: Ammenhai Verbreitung: Ostpazifik: Mexiko bis Peru. Westatlanik: USA-Küste, Golf, Bahamas bis nach Brasilien. Ostatlantik: Kap Verdische Inseln, Senegal bis Gabun. Franz. Westküste Biologie: Ueber 300 cm, möglicherweise länger. Lebendgebährend (aplanzental vivipar) mit 20 - 30 Jungen. Weibchen werden erst mit 15 - 20 Jahren geschlechtsreif. Frisst Wirbellose, Schnecken, Fische und Stechrochen Status: Nicht evaluiert von IUCN. Eine Beurteilung ist unbedingt notwendig.
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Nebrius ferrugineus
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Englisch: Tawny nurse shark Deutsch: Ockerner Ammenhai Verbreitung: Südafrika, Rotes Meer, Golf von Aden, bis nach Japan, Australien und Tahiti Biologie: Max bis etwa 320 cm. Frisst an Korallen rum, Wirbellose, Krebstiere, Seeigel, Rifffische auch Seeschlangen, wenn erwischend. Ueberall im flachen Regionen zu finden, bis ca, auf 70 m Tiefe, wobei 5 - 30 m am Häufigsten. Aplazentale Viviparie, wobei Embryonen sich im Mutterleib von nachfolgendem Dotter (unentwickelte Eier) ernähren Status: Laut IUCN gefährdet (vulnerable), da überall befischt und in einzelnen Regionen bereits verschwunden
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Heterondus francisci
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Englisch: Horn shark Deutsch: Hornhai Verbreitung: Kalifornien, Mexiko, vielleicht bis hinunter nach Peru Biologie: Max bis ca 120 cm (Weibchen). Leben bevorzugt in der Intertiden-Zone, doch können sie auch in tieferen Regionen vorkommen. Meist im Kelp, “Gullies” (kleine “Täler”) und auf Sandböden zu finden. Sehr langsame Schwimmer, liegen meist am Boden, schwimmen meist in der Nacht herum - wenn überhaupt. Ernähren sich primär von bodenlebenden Wirbellosen Status: IUCN sieht sie nicht als bedroht - sehr geringes Interesse der Fischerei
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Heterodontus galeatus
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Englisch: Crested bullhead shark Deutsch: Augenwulst-Hornhai Verbreitung: Ostaustralien (Queensland, New South Wales) Biologie: Bis ca. 150 cm. In Seegraswiesen und Korallenriffen bis in etwa 80 - 90 m Wassertiefe. Ernährt sich von Wirbellosen, Krebstieren und kleinen Fischen. Eierlegend. Status: IUCN sieht sie nicht als bedroht. Da diese Art jedoch ziemlich selten - resp. nicht häufig ist, sollte eine genaue Beurteilung stattfinden
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Heterodontus portusjacksoni
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Englisch: Port Jackson shark Deutsch: Port Jackson Hai Verbreitung: Südliches Australien Biologie: Max bis etwa 170 cm, Tiere über 200 cm sollen vorkommen. Vom Flachwasser bis in über 250 m Tiefe. Ruht sich tagsüber in Gruppen aus. Bevorzugt in Gullies und Urberhängen. Eierlegend, wobei die Schlupfzeit bis zu 12 Monaten dauert. Ernährt sich Seeigeln, Wirbellosen allgemein und kleinen Fischen. Status: Von IUCN nicht evaluiert
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Mustelus manazo
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Englisch: Starspotted Smoothhound Deutsch: Sternmuster-Hundshai Verbreitung: Südliches Sibirien bis hinunter nach Taiwan, einschliesslich Japan. Ebenfalls Kenya Biologie: Bis ca 115 cm. Wächst schnell und ist nach 3 - 4 Jahren geschlechtsreif, meist etwa 5 Nachkommen (aplazental vivipar), kann jedoch auch über 20 sein, je nach Grösse des Weibchens. Frisst primär Krebstiere Status: Von IUCN nicht evaluiert. Wichtige Langleinenart vor Taiwan, China und Japan. Entsprechend muss eine gewisse Gefährdung angenommen werden
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Triakis semifasciata
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Englisch: Leopard shark Deutsch: Leopardenhai Verbreitung: Westküste USA (Oregon) bis nach Mexiko (Baja California). Biologie: Bis etwa 180 cm. Bevorzugt flache Regionen mit weichem Untergrund, oder Sand und Kelpwälder, Kann ab und zu auch in tieferen Regionen (70 m und mehr) gefunden werden. Nahrung ändert sich mit Grösse und Saison, frisst aber primär Wirbellose, die auch ausgraben wird. Langsames Wachstum mit teilweise mehr als 25 Nachkommen pro Wurf (aplazentale Viviparie). Status: Laut IUCN anfällig in naher Zukunft bedroht zu werden (near risk), da das Fleisch von den Fischereien sehr geschätzt wird
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Stegostoma fasciatum
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Englisch: Zebra shark Deutsch: Zebrahai Verbreitung: Indo-Westpazifik: östliches Afrika, bis Japan, Neukaledonien und Palau Biologie: Meist weniger als 250 cm. Obwohl relativ häufig, eher unbekannt. Primär nachtaktiv. Frisst Wirbellose, Krebsartige, kleine Fische und möglicherweise Seeschlangen. Lebt bevorzugt in Korallenriffen mit sandigen Böden, von der nahen Oberfläche bis ca 60 m Tiefe Status: Wird von der IUCN als gefährdet angesehen (vulnerable), da von vielen Fischereien gefangen und ihre Habitate bedroht sind
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